HH.V2 Die MUSIKUS-Serie Version 2.1 様様様様様様様様様様様様様様様様様様様様様様様様様様様様様様様様様様様様様様様 浜様様様様様様様様 H A N D B U C H 藩様様様様様様様様 I N H A L T S V E R Z E I C H N I S 様様様様様様様様様様様様様様様様様 I. ALLGEMEINES ZUR MUSIKUS-SERIE A. Zweck der Programmserie B. Programmablauf C. Systemvoraussetzungen und Installation D. Bedienungshinweise II. DIE MUSIKUS-SERIE MUSIKUS 1: Notenlesen MUSIKUS 2: Tonleitern aufbauen MUSIKUS 3: Tonarten erkennen MUSIKUS 4: Intervalle MUSIKUS 5: Dreiklnge MUSIKUS 6: Noten - und Pausenwerte, Takte III. ANHANG A. Neues in der Version 2 B. Ausdrucken des Bildschirms I. ALLGEMEINES ZUR MUSIKUS-SERIE 様様様様様様様様様様様様様様様様 A. Zweck der Programmserie 様様様様様様様様様様様様様 Die MUSIKUS-Serie besteht aus 6 voneinander unabhngigen Trainings- programmen (MUSIKUS 1 bis MUSIKUS 6), die als Unterrichtshilfsmittel fr den Musiklehrer gedacht sind. Der Spielcharakter der Programme ermglicht es den Schlern, auf vergngliche Weise und mit individuellem Arbeitstempo die Anfangsgrundlagen der Allgemeinen Musikkunde zu ben und zu lernen. Hohe Effizienz und gleichzeitige Entlastung des Musik- lehrers sind Kennzeichen der MUSIKUSSE. Die Trainingsgebiete umfassen das Notenlesen, Tonleitern, Intervalle, Dreiklnge,Notenwert und Takt. B. Programmablauf 様様様様様様様様 Nach dem Programmstart gelangt man mit der ENTER-Taste ins Hauptmenu. Hier wird durch einfaches Drcken auf wenige Zifferntasten ausgewhlt, was gebt werden will. Je nach Programm mssen die Schler Noten, Intervalle etc. eintippen. Die Strke des Programms liegt im unmittelbaren Feedback, das die Kinder sofort nach ihren Eingaben erhalten: Jede richtige Eingabe wird belohnt. Ein am rechten Bildschirmrand befindlicher Balken wchst nach oben. Wenn keine Eingaben gemacht werden, schrumpft der Balken allmhlich, bei falschen Eingaben wird er ein Stck krzer. Ist der Balken oben angelangt, wird die nchste Stufe angezeigt; es gibt eine musikalisch untermalte Sonderbelohnung und das Programm wird schneller. Engpsse knnen mit der Hilfe-Taste F1 berwunden werden, deren Bettigung allerdings die Zurckreihung um eine ganze Stufe bedeutet. Ziel ist das groe "SUPER" durch Erreichen der hchsten Stufe. Danach erscheint eine Erfolgsbilanz, die insbesondere die bentigte Zeit und den Prozentsatz richtiger Antworten anzeigt. C. Systemvoraussetzungen und Installation 様様様様様様様様様様様様様様様様様様様様 Systemvoraussetzungen: IMB-kompatibler PC/XT/AT/386er/486er mit Betriebssystem MS DOS und einer der folgenden Grafikkarten: CGA,EGA,VGA,Hercules. Installation: Die 6 Programme der MUSIKUS-Serie sind Einzelprogramme ohne Datei- zugriffe; es ist daher keine besondere Installation notwendig. Generell wird ein MUSIKUS-Programm immer vom Directory aus gestartet, in dem sich die Programmdatei befindet. Vergessen Sie nicht, vor dem ersten Einsatz eine Sicherheitskopie anzulegen. a) Diskettenbetrieb auf 1 Computer 陳陳陳陳陳陳陳陳陳陳陳陳陳陳陳陳陳 Nach Laden des Betriebssystems die MUSIKUS-Diskette z.B. in das Laufwerk B: einlegen. Dann Eintippen des Programmnamens (MUSIKUS1,MUSIKUS2,....). Also z.B.: B: MUSIKUS3 Natrlich kann auch vom Laufwerk A: aus gestartet werden. b) Diskettenbetrieb auf mehreren Computern 陳陳陳陳陳陳陳陳陳陳陳陳陳陳陳陳陳陳陳陳陳 Prinzipiell wie bei 1 Computer. Natrlich wird es sich auszahlen, fr jeden Computer eine Kopien der Disketten anzufertigen und nicht mit einer Diskette von Computer zu Computer zu wandern. Wir mchten die computerkundigen Musiklehrer darauf hinweisen, da sich hier die Arbeit, startfhige Disketten anzulegen, lohnt. c) Festplattenbetrieb 陳陳陳陳陳陳陳陳陳陳 Kopieren Sie alle Dateien von den Disketten in ein beliebiges Directory. Von diesem Directory aus kann jedes der sechs Programme durch Eintippen seines Namens (z.B. MUSIKUS5) gestartet werden. Auf 486er-Computern sollte die Turbo-Taste nicht gedrckt sein; die "Belohnungsmusik" luft sonst zu schnell ab. D. Bedienungshinweise 様様様様様様様様様様 Nach dem Aufruf eines MUSIKUS-Programms erscheint die Titelseite. Hier werden Kurzinformationen (F1 / F2-Taste) zum jeweiligen Programm angeboten. Der Programmstart erfolgt mit der ENTER-Taste. Die einzelnen Aufgabengebiete knnen nun ausgewhlt werden. Nach getroffener Wahl erscheint die blinkende Rckfrage "O.k.(j/n) ?". Besttigen Sie mit der Taste "j" ("n" steht fr "nein" und ermglicht eine neuerliche Auswahl). Nun beginnt das Training. Noteneingabe: In den meisten MUSIKUS-Programmen sind Notennamen einzutippen. Die Eingabe mu in folgender Form erfolgen: ces,c,cis,des, ..............b,h,his Dabei ist es egal, ob die Noten gro oder klein geschrieben werden. Beim Notenlesetraining in MUSIKUS 1 steht eine weitere Eingabeform zur Verfgung (siehe dort). Zur Korrektur von falschen Eingaben (Tippfehlern) dienen die Pfeiltasten ( BACKSPACE, TAB und Cursor). Nach Drcken einer solchen Pfeiltaste wird die eingegebene Note gelscht, und die Eingabe kann wiederholt werden. In allen Programmen liefert ein Druck auf die Hilfetaste F1 die richtige Antwort auf die aktuelle Frage. Der Preis dafr ist die Zurckreihung um eine Stufe. Das Programm kann jederzeit mit der ESC-Taste abgebrochen werden (Rckfrage mit "j" besttigen). Die begleitende "Belohnungsmusik" kann mit der Taste F7 immer ausgeschaltet werden. II. DIE MUSIKUS-SERIE 様様様様様様様様様様 MUSIKUS 1: Notenlesen 様様様様様様様様様様 Das Programm wurde fr etwa 10- bis 13jhrige Schler geschrieben. Voraussetzungen: Grundkenntnisse ber die Notation von Noten im Violin- und Baschlssel. Was wird trainiert? Vom groen Ces bis zum dreigestrichenen cis kann das Notenlesen der Stammtne und der einfach alterierten Tne gebt werden. Auswahlmglichkeiten: Im Hauptmenu des Programms knnen unterschiedlich groe Oktavbereiche ausgewhlt werden. Violin- und Baschlssel wie auch Noten mit # oder b knnen getrennt, aber auch zugleich gebt werden. Drei Tempostufen bieten eine weitere Wahlmglichkeit. Die Anfngertaste A umgeht das Menu und startet das Programm im leichtesten Schwierigkeitsgrad. Eingaben: Im Hauptmenu findet sich die Wahlmglichkeit "mit/ohne Oktaveingabe". Bei Wahl von "ohne Oktaveingabe" werden die Noten in der blichen Weise eingetippt: ces,c,cis, ..............b,h,his Dabei ist es auch egal, ob die Noten gro oder klein geschrieben werden. Bei Wahl von "mit Oktaveingabe" sind die Noten so einzugeben: Ein- bis zweigestrichene Oktav: ces1 ....c2.....cis3 Kleine Oktav: ces ............his Groe Oktav: Ces ............His Die Kennzeichnung der Oktaven erfolgt im Bereich ber dem c1 durch Anfgen von 1,2 oder 3 an den Notennamen, unter dem c1 durch Klein- und Groschreibung des Namens. MUSIKUS 2: Tonleitern aufbauen 様様様様様様様様様様様様様様様 Das Programm wurde fr etwa 11- bis 14jhrige Schler geschrieben. Voraussetzungen: Kenntnisse ber das Aufbauen von Tonleitern Was wird trainiert? Das Programm erfllt eine doppelte Aufgabe. Einerseits wird das Bilden einer Tonreihe mittels Tonschritten gebt, andererseits lernt der Schler den Aufbau einer Durtonleiter bzw. der Moll- tonleitern. (Die Zigeunermoll wurde nicht in das Programm aufgenommen!) Auswahlmglichkeiten: Das Hauptmenu des Programms bietet folgende Auswahlmglichkeit: - Art der Tonreihe ( Dur- und/oder eine der Molltonarten) - Kreuz - und/oder b-Tonarten - Aufwrtsbewegung und/oder Abwrtsbewegung - Anzeige der Halbtonschritte - Einzeltraining Eingaben: Einzugeben sind alle Noten der angezeigten Tonreihe. MUSIKUS 3: Tonarten erkennen 様様様様様様様様様様様様様様 Das Programm wurde fr etwa 11- bis 14jhrige Schler geschrieben. Voraussetzungen: Grundkenntnisse ber die Tongeschlechter Dur und Moll. Was wird trainiert? Mit MUSIKUS3 kann das Erkennen von Dur- und Molltonarten aus den Vorzeichen gebt werden. Andererseits sollen Anzahl und Art der Vorzeichen zu vorgegebenen Tonarten bestimmt werden. Auswahlmglichkeiten: Das Hauptmenu des Programms bietet folgende Auswahlmglichkeit: - Trainingsart : 1. Quintenzirkel ben 2. Namen der Tonart bestimmen 3. Anzahl/Art/Namen der Vorzeichen - Kreuz - und/oder b-Tonarten - Dur / Moll Eingaben: a) Menupunkt: Quintenzirkel ben: Einziger Zweck dieses Menupunktes ist das Einben der Vorzeichen in der Reihenfolge des Quintenzirkels. Einzutippen sind die Namen der Vorzeichen ( fis,cis,gis,dis,ais,eis bzw. b,es,as,des,ges,ces). a) Menupunkt: Name der Tonart Auf dem Bildschirm erscheinen nun acht Notenzeilenanfnge samt Vorzeichen und die Kennzeichnung Dur oder Moll. Einzugeben sind die Namen der den jeweiligen Vorzeichen entsprechenden Tonarten. b) Menupunkt: Anzahl/Art/Name der Vorzeichen Auf dem Bildschirm erscheinen vier Notenzeilenanfnge mit den Namen von Tonarten (ohne Vorzeichen). Auf die Frage "Anzahl und Art =" ist in der Form 3#,4#,2b,.... zu antworten. Bei C-Dur und a-Moll gengt die Eingabe 0. Danach mssen die Namen der Vorzeichen in der Reihenfolge des Quintenzirkels eingegeben werden. MUSIKUS 4: Intervalle 様様様様様様様様様様 Das Programm wurde fr etwa 11- bis 14jhrige Schler geschrieben. Voraussetzungen: Kenntnisse ber die Gre und die Bezeichnung von Tonintervallen Was wird trainiert? Das Programm ermglicht das ben des Erkennens von Tonintervallen, wobei sowohl die Grobbestimmung wie auch die Feinbestimmung zur Verfgung stehen. Weiters knnen Tonintervalle auch gebildet werden. Auswahlmglichkeiten: - Grobbestimmung (Erkennen) - Feinbestimmung - Bildung bestimmter Intervalle (nur Sekunden,nur Terzen ...) - Intervallkombinationen (komplementre Intervalle,...,alle) - Erkennen - Erkennen und Bilden Zur Beachtung: Das Programm deckt einen weiten Schwierigkeitsbereich ab und kann daher immer wieder eingesetzt werden. Achten Sie besonders darauf, die Schler nicht zu berfordern. Eingaben: a) Menupunkt: Grobbestimmung Auf dem Bildschirm erscheinen vier Tonintervalle. Einzugeben sind die Namen der Intervalle mit Hilfe von Krzeln, und zwar so: 1...Prim 2...Sekund 3...Terz 4...Quart 5...Quint 6...Sext 7...Septim 8...Oktav Mit der Hilfe-Taste F2 kann diese Liste jederzeit auf den Bildschirm geholt werden. b) Menupunkt: Feinbestimmung - Intervalle einzeln Zunchst knnen Sie die Intervallart auswhlen, die Sie ben wollen, also z.B. nur Terzen. Auf dem Bildschirm erscheinen vier Grundtne und die Bezeichnung eines Intervalls, z.b. "kleine Terz". Der zweite Intervallton ist dann jeweils einzutippen. c) Menupunkt: Feinbestimmung - Intervallkombinationen Zunchst knnen Sie die Intervallarten auswhlen, die Sie ben wollen, z.B. "Sekund und Septim" oder auch "ALLE". Weiters haben Sie die Wahl zwischen "Aufbauen" und "Aufbauen und Erkennen". Das Aufbauen erfolgt so wie beim vorhergehenden Menupunkt, indem jeweils der zweite Intervallton eingegeben wird. Erkennen (Feinbestimmung): Der Unterschied zur Grobbestimmung besteht nun darin, da Sie beim Erkennen das Intervall mit Hilfe sehr leicht zu merkender Krzel eintippen sollen: r1 ... reine Prim k2 ... kleine Sekund g2 ... groe Sekund k3 ... kleine Terz g3 ... groe Terz r4 ... reine Quart 4 ... bermige Quart v5 ... verminderte Quint k6 ... kleine Sext g6 ... groe Sext k7 ... kleine Septim g7 ... groe Septim r8 ... reine Oktav Es ist also jeweils der Anfangsbuchstabe der Intervallbezeichnung zu verwenden. Es ist egal, ob man den Buchstaben klein oder gro schreibt. Mit der Hilfe-Taste F2 kann diese Liste der Krzel jederzeit auf den Bildschirm geholt werden. MUSIKUS 5: Dreiklnge 様様様様様様様様様様 Das Programm wurde fr etwa 11- bis 12jhrige Schler geschrieben. Voraussetzungen: Kenntnisse ber den Aufbau der Dreiklnge (Dur, Moll, vermindert) und ihrer Darstellungsformen (Grund- stellung, 1. Umkehrung, 2. Umkehrung). Was wird trainiert? Trainiert wird das Aufbauen von Dreiklngen und ihrer Umkehrungen. In der Grundstellung werden Dur-, Moll- und verminderte Dreiklnge gebt, die Umkehrungen behandeln nur Dur und Moll. Auswahlmglichkeiten: - Grundstellung - Grundstellung + 1. Umkehrung - Grundstellung + 2. Umkehrung - Grundstellung + 1. + 2. Umkehrung - Nur 1. Umkehrung - Nur 2. Umkehrung - Nur 1. + 2. Umkehrung Zustzlich kann in der Grundstellung die Lage des Grundtons (Oktavbereich), bei den Umkehrungen die Art des Grundtons (Stammton / alterierter Ton) ausgewhlt werden. Eingaben: Auf dem Bildschirm erscheinen sechs Tne. Die beiden darberliegenden Tne des Dreiklangs sind dann jeweils einzutippen. MUSIKUS 6: Noten- und Pausenwerte / Takte 様様様様様様様様様様様様様様様様様様様様 Das Programm wurde fr etwa 11- bis 13jhrige Schler geschrieben. Voraussetzungen: Grundkenntnisse ber Noten- und Pausenzeichen. Das Erkennen von Noten- und Pausenwerten kann schon von Anfngern gebt werden. Bei der Taktbildung ist darauf zu achten, die Schler nicht zu berfordern, da Grundfertigkeiten im Bruchrechnen unerllich sind. (Das Programm kann auch im Mathematikunterricht verwendet werden.) Was wird trainiert? Das Erkennen von Noten- und Pausenwerten und das Bilden von vollstndigen Takten. Auswahlmglichkeiten: - das Erkennen von Noten- und Pausenwerten Dieser Menupunkt ist als Einstieg und als Voraussetzung fr die Taktbildung gedacht. - Taktbildung Zur Auswahl stehen die Gruppen Halbe, Viertel, Achtel Halbe, Viertel, Achtel, Sechzehntel mit oder ohne Pausenwerte mit oder ohne punktierte Werte Eingaben: a) Erkennen von Noten- und Pausenwerten: Auf dem Bildschirm erscheinen verschiedene Noten- und Pausenzeichen. Deren Werte sind einzugeben. b) Taktbildung: Vom zu bildenden Takt erscheinen Taktart, vorgegebene Noten- bzw. Pausenzeichen und Platzhalter (volle Quadrate fr Noten, leere Quadrate fr Pausen). Die Platzhalter sind nun durch Noten-/ Pausenwerte so zu ersetzen, da der Takt vollstndig wird. c) Kurzeingabe: Neben der einfachen Eingabe durch Auswahl der Noten- und Pausenwerte mit den Curortasten+ENTER steht noch folgende Kurzeingabe (ohne Bettigung der ENTER-Taste) zur Verfgung: Taste: g Ganze h Halbe H punktierte Halbe v Viertel V punktierte Viertel a Achtel A punktierte Achtel s Sechzehntel (Einfache Werte sind mit Kleinbuchstaben, punktierte Werte mit Gro- buchstaben einzugeben.) III. ANHANG 様様様様様 A. Neues in der Version 2 様様様様様様様様様様様様 Neu in den Programmen der Version 2 ist zunchst einmal (auf vielfachen Schlerwunsch hin) die frbige Gestaltung des Bildschirms. Hervorzuheben ist auch das noch bessere Feedback (Fehler leuchten kurz rot auf). Das Ausdrucken des Bildschirms mit der Shift-Druck-Taste wird nun ermglicht (siehe unten). Dem Lehrerwunsch nach Abschalten der "Belohnungsmusik" haben wir Rechnung getragen. Neu ist auch in der Erfolgsbilanz die Anzeige des Prozentsatzes richtiger Antworten. Ab MUSIKUS 2 wurde die Tempowahl wieder ausgebaut, da sie kaum verwendet wurde. In MUSIKUS 1 steht nun eine "Anfngertaste" bereit, um auch Neulingen den sofortigen Programmeinstieg auf leichtester Stufe zu ermglichen. Weiters erlaubt das Programm jetzt auch die Noteneingabe ohne Oktavzusatz (cis statt cis1); diese Eingabeform steht bei den lteren MUSIKUS-Versionen noch nicht zur Verfgung. MUSIKUS 2 bietet nun auch das Einzeltraining von Tonleitern an, wodurch einem weiteren Lehrerwunsch entsprochen wurde. MUSIKUS 3 hat einen zustzlichen Menupunkt erhalten ("Quintenzirkel ben"). In MUSIKUS 4 wurde die Anzeige deutlicher gestaltet. Wesentlich erweitert wurde MUSIKUS 5 durch die Behandlung der Dreiklangs-Umkehrungen. Neu entwickelt wurde das Programm MUSIKUS 6 (Takttrainer). B. Ausdrucken des Bildschirms 様様様様様様様様様様様様様様 Normalerweise kann der Bildschirm von MUSIKUS-Programmen n i c h t mit der Shift-Screen bzw. Shift-Druck-Taste ausgedruckt werden. Die Programme verhindern diese Mglichkeit (mit voller Absicht). Das Ausdrucken kann jedoch ermglicht werden, wenn Ihr Computer eine MS DOS-Version 4.01 (oder hher) verwendet und das Programm GRAPHICS v o r MUSIKUS6 gestartet wurde. Sie mssen dann das jeweilige MUSIKUS- Programm mit 2 Parametern (sw und dr) aufrufen, z.B.: MUSIKUS6 sw dr (sw stellt auf Schwarzweidarstellung um, dr ermglicht den Ausdruck.) Fr den rein privaten Gebrauch darf die MUSIKUS-Serie kostenlos kopiert werden. Wir, die Autoren der MUSIKUSSE, freuen uns ber jedes Feedback. Wir werden uns bemhen, Anregungen und Kritik bei der nchsten berarbeitung zu bercksichtigen. Und nun wnschen wir viel Spa mit MUSIKUS ! Johannes Lachner & Wilhelm Kubin !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! ZUSTZLICHER HINWEIS: Aufgrund einer Nachfrage des VDS (Verband Deutscher Schulmusiker) wird diese Software nicht mehr weiter gepflegt, und die Autoren haben den Vertrieb eingestellt. Dafr darf das Programm jetzt kostenlos kopiert und auch an Schler weitergegeben werden! Michael Dempe, Rhens, am 1.7.1997 !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! 様様様様様様様様様様様様様様様様様様様様様様様様様様様様様様様様様様様様様様様 Copyright und Autorenadresse: (C) J.Lachner u. W.Kubin 1993 BG/BRG Gmunden Keramikstrae 28 A-4810 Gmunden 様様様様様様様様様様様様様 Ende des Handbuches 様様様様様様様様様様様様様様様様